






Mich interessiert der Mensch und auch sein Kranksein, das sozusagen als „Nichtleistung“ gern verdrängt wird, obwohl es viele betrifft und uns alle betreffen kann und somit zu unserem Leben dazugehört.
1976 – 1977, art-Sozialreportage Krankenhausalltag: Beobachtungen im Krankenhaus Benjamin Franklin, Berlin, und Ausstellung 1976 – 1977, archiviert im Museum für Arbeitsschutz, Dortmund

Die Wandbilder in Kreuzberg sind das größte Wandbildprojekt Europas. Es waren die Bemalung von 12 Brandwänden rings um einen Abenteuerspielplatz vorgesehen. Die Hälfte davon konnte verwirklicht werden.
1986 – 1994, Kunst am Bau, Wandbild (Rolf Fässer, Monika Sieveking, Frank Suplie) Berlin-Kreuzberg, Köpenickerstr. 4




Die Patengemeinde der Martin-Luther-Gemeinde Berlin-Neukölln ist die Betesdha-Gemeinde in Soweto, Johannesburg. Von diesem Bezirk der Schwarzen in Johannesburg ging der erfolgreiche Kampf gegen die Apartheid aus.
2011, Afrikanische Krippe, Altarbild für die Betesdha-Gemeinde, Soweto, Johannesburg, 180 x 200, Mischtechnik / Leinwand


Schon vor der Einweihung gab es Aufregung, viel Presseresonanz und Diskussionen, weil es Meinungen gab, was "islamische Elemente" in einer evangelischen Gemeinde zu suchen hätten. Das Thema für das Altarbild lautete "Unsere Stadt, Stadt Gottes". Ich habe die unmittelbare Umgebung der Kirche abgebildet, wozu natürlich auch Menschen türkischer Abstammung gehören.
1984, Unsere Stadt, Stadt Gottes, Altarbild für die Martin-Luther-Gemeinde Berlin-Neukölln, 800 x 300, Mischtechnik / Leinwand

Den Traum Jakobs, in dem Engel eine Leiter hinauf- und hinabsteigen, habe ich in die Gropiusstadt verlegt und zum Bild eine lange Obstleiter gestellt als Verbindung zum Höheren; auch Martin-Luther-King findet man auf der rechten Seite des Altarbildes bei seiner Rede "I have a dream".
2014, Jakobs Traum, Altarbild für die Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Berlin-Neukölln, Installation im Raum, 320 x 230, Mischtechnik / Leinwand


Die Grabplatte markiert auf dem Friedhof an der Karl-Marx-Straße, Berlin-Neukölln, den Begräbnisplatz für die Martin-Luther-Gemeinde. Auf der langsam rostenden Stahlplatte sind markante Linien aus dem Altarbild gefräst worden.
2011, Grabplatte für die Martin-Luther-Gemeinde, Berlin- Neukölln, Friedhof Hermannstraße



6 Wochen habe ich in Moskau und Minsk KünstlerInnen, ArbeiterInnen und Bäuerinnen und Bauern portraitiert. Auf die Zeichnungen schrieben sie Ihren Wunsch nach Frieden. Mir ging es um Verständigung gegen Vorurteile.
1982, Meinst Du, die Russen wollen Krieg?, 50 x 60, Pastell / Cançon-Papier





Die Zeichnungen zeigen Menschen (KommunistInnen, SozialdemokratInnen, ChristInnen, Jüdinnen und Juden und Unorganisierte), die in der unmenschlichen Zeit des deutschen Faschismus menschlich blieben und trotz Lebensgefahr Widerstand leisteten.
1987, Gesichter des Widerstands, 50 x 65, Kreide, weiß gehöht





Mich interessiert der Mensch und auch sein Kranksein, das sozusagen als „Nichtleistung“ gern verdrängt wird, obwohl es viele betrifft und uns alle betreffen kann und somit zu unserem Leben dazugehört.
1976 – 1977, art-Sozialreportage Krankenhausalltag: Beobachtungen im Krankenhaus Benjamin Franklin, Berlin, und Ausstellung 1976 – 1977, archiviert im Museum für Arbeitsschutz, Dortmund





Die Wandbilder in Kreuzberg sind das größte Wandbildprojekt Europas. Es waren die Bemalung von 12 Brandwänden rings um einen Abenteuerspielplatz vorgesehen. Die Hälfte davon konnte verwirklicht werden.
1986 – 1994, Kunst am Bau, Wandbild (Rolf Fässer, Monika Sieveking, Frank Suplie) Berlin-Kreuzberg, Köpenickerstr. 4



Die Patengemeinde der Martin-Luther-Gemeinde Berlin-Neukölln ist die Betesdha-Gemeinde in Soweto, Johannesburg. Von diesem Bezirk der Schwarzen in Johannesburg ging der erfolgreiche Kampf gegen die Apartheid aus.
2011, Afrikanische Krippe, Altarbild für die Betesdha-Gemeinde, Soweto, Johannesburg, 180 x 200, Mischtechnik / Leinwand

Schon vor der Einweihung gab es Aufregung, viel Presseresonanz und Diskussionen, weil es Meinungen gab, was "islamische Elemente" in einer evangelischen Gemeinde zu suchen hätten. Das Thema für das Altarbild lautete "Unsere Stadt, Stadt Gottes". Ich habe die unmittelbare Umgebung der Kirche abgebildet, wozu natürlich auch Menschen türkischer Abstammung gehören.
1984, Unsere Stadt, Stadt Gottes, Altarbild für die Martin-Luther-Gemeinde Berlin-Neukölln, 800 x 300, Mischtechnik / Leinwand

Den Traum Jakobs, in dem Engel eine Leiter hinauf- und hinabsteigen, habe ich in die Gropiusstadt verlegt und zum Bild eine lange Obstleiter gestellt als Verbindung zum Höheren; auch Martin-Luther-King findet man auf der rechten Seite des Altarbildes bei seiner Rede "I have a dream".
2014, Jakobs Traum, Altarbild für die Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Berlin-Neukölln, Installation im Raum, 320 x 230, Mischtechnik / Leinwand


Die Grabplatte markiert auf dem Friedhof an der Karl-Marx-Straße, Berlin-Neukölln, den Begräbnisplatz für die Martin-Luther-Gemeinde. Auf der langsam rostenden Stahlplatte sind markante Linien aus dem Altarbild gefräst worden.
2011, Grabplatte für die Martin-Luther-Gemeinde, Berlin- Neukölln, Friedhof Hermannstraße



6 Wochen habe ich in Moskau und Minsk KünstlerInnen, ArbeiterInnen und Bäuerinnen und Bauern portraitiert. Auf die Zeichnungen schrieben sie Ihren Wunsch nach Frieden. Mir ging es um Verständigung gegen Vorurteile.
1982, Meinst Du, die Russen wollen Krieg?, 50 x 60, Pastell / Cançon-Papier



Die Zeichnungen zeigen Menschen (KommunistInnen, SozialdemokratInnen, ChristInnen, Jüdinnen und Juden und Unorganisierte), die in der unmenschlichen Zeit des deutschen Faschismus menschlich blieben und trotz Lebensgefahr Widerstand leisteten.
1987, Gesichter des Widerstands, 50 x 65, Kreide, weiß gehöht


Mich interessiert der Mensch und auch sein Kranksein, das sozusagen als „Nichtleistung“ gern verdrängt wird, obwohl es viele betrifft und uns alle betreffen kann und somit zu unserem Leben dazugehört.
1976 – 1977, art-Sozialreportage Krankenhausalltag: Beobachtungen im Krankenhaus Benjamin Franklin, Berlin, und Ausstellung 1976 – 1977, archiviert im Museum für Arbeitsschutz, Dortmund
Die Wandbilder in Kreuzberg sind das größte Wandbildprojekt Europas. Es waren die Bemalung von 12 Brandwänden rings um einen Abenteuerspielplatz vorgesehen. Die Hälfte davon konnte verwirklicht werden.
1986 – 1994, Kunst am Bau, Wandbild (Rolf Fässer, Monika Sieveking, Frank Suplie) Berlin-Kreuzberg, Köpenickerstr. 4
Die Wandbilder in Kreuzberg sind das größte Wandbildprojekt Europas. Es waren die Bemalung von 12 Brandwänden rings um einen Abenteuerspielplatz vorgesehen. Die Hälfte davon konnte verwirklicht werden.
1986 – 1994, Kunst am Bau, Wandbild (Rolf Fässer, Monika Sieveking, Frank Suplie) Berlin-Kreuzberg, Köpenickerstr. 4

Schon vor der Einweihung gab es Aufregung, viel Presseresonanz und Diskussionen, weil es Meinungen gab, was "islamische Elemente" in einer evangelischen Gemeinde zu suchen hätten. Das Thema für das Altarbild lautete "Unsere Stadt, Stadt Gottes". Ich habe die unmittelbare Umgebung der Kirche abgebildet, wozu natürlich auch Menschen türkischer Abstammung gehören.
1984, Unsere Stadt, Stadt Gottes, Altarbild für die Martin-Luther-Gemeinde Berlin-Neukölln, 800 x 300, Mischtechnik / Leinwand
Den Traum Jakobs, in dem Engel eine Leiter hinauf- und hinabsteigen, habe ich in die Gropiusstadt verlegt und zum Bild eine lange Obstleiter gestellt als Verbindung zum Höheren; auch Martin-Luther-King findet man auf der rechten Seite des Altarbildes bei seiner Rede "I have a dream".
2014, Jakobs Traum, Altarbild für die Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Berlin-Neukölln, Installation im Raum, 320 x 230, Mischtechnik / Leinwand

Die Grabplatte markiert auf dem Friedhof an der Karl-Marx-Straße, Berlin-Neukölln, den Begräbnisplatz für die Martin-Luther-Gemeinde. Auf der langsam rostenden Stahlplatte sind markante Linien aus dem Altarbild gefräst worden.
2011, Grabplatte für die Martin-Luther-Gemeinde, Berlin- Neukölln, Friedhof Hermannstraße
6 Wochen habe ich in Moskau und Minsk KünstlerInnen, ArbeiterInnen und Bäuerinnen und Bauern portraitiert. Auf die Zeichnungen schrieben sie Ihren Wunsch nach Frieden. Mir ging es um Verständigung gegen Vorurteile.
1982, Meinst Du, die Russen wollen Krieg?, 50 x 60, Pastell / Cançon-Papier
Die Zeichnungen zeigen Menschen (KommunistInnen, SozialdemokratInnen, ChristInnen, Jüdinnen und Juden und Unorganisierte), die in der unmenschlichen Zeit des deutschen Faschismus menschlich blieben und trotz Lebensgefahr Widerstand leisteten.
1987, Gesichter des Widerstands, 50 x 65, Kreide, weiß gehöht